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Besondere Einsätze

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Die Entwicklung und das Spektrum der Einsätze

Seit der Gründung hat sich bei der Zusammensetzung der Einsatzarten viel getan. Während zu Beginn vorwiegend Brandeinsätze abzuwickeln waren, entwickelte sich das Portfolio und die Anzahl der Technischen Einsätze in großem Maße.

Betrachtet man die Darstellung der Entwicklung der Einsatzanzahl ab den frühen 2000ern, so erkennt ganz klar, dass die Technischen Einsätze die Mehrzahl darstellen. Was auch anzumerken ist, dass sich die Anzahl der Brandeinsätze über die Jahre auf zwischen 20 und 30 jährlich eingependelt hat. Dass diese Zahl trotz des enormen Wachstums der Marktgemeinde Hörsching konstant gehalten werden konnte, liegt vorwiegend an der Einsatzzonenbildung, wodurch die erforderlichen Kräfte viel gezielter alarmiert werden.

1898 bis 1998

Bereits in frühen Jahren rückte die FF Rutzing zu fordernden Großeinsätzen aus. Während anfänglich die Brandbekämpfung als Hauptaufgabe galt, erweiterte sich das Einsatzportfolio immer stärker in den technischen Bereich.
Einen Überblick über die größten Einsätze der ersten 100 Jahre des Feuerwehrbestehens finden sie hier: Überblick öffnen ▶️

2002

Zahlreiche Hochwassereinsätze in Hörsching, Kirchberg-Thening, Schwertberg und Pregarten fordern die Feuerwehr. Im August hinterließ ein durch tagelangen Dauerregen verursachtes Hochwasser ein Bild der Zerstörung.

2003

Gleich sechs schwere Verkehrsunfälle mussten von den Einsatzkräften abgewickelt werden. Glücklicherweise war der Ausgang stets glimpflich. Neben dem dargestellten Frontalunfall auf der B1 war ein direkt in Rutzing umgestürztes Traktor-Hänger-Gespann besonders herausfordernd.

2004

Am 24.03. bekämpften 10 Feuerwehren mit 180 Einsatzkräften einen Großbrand am Frachtterminal des Flughafens Linz. Die Zeltlagerhalle konnte aufgrund des fortgeschrittenen Brandes nicht mehr gerettet werden, jedoch eine weitere Ausbreitung auf Flughafengebäude erfolgreich verhindert werden.

2005

Am 21.09. kam es zu einem Brandereignis in einer Trockneranlage eines Agrarhandelsunternehmens. Die eingesetzten 62 Einsatzkräfte konnten Brand erfolgreich bekämpfen und weitere Ausbreitung verhindern.

Außerdem kam es in den letzten Monaten des Jahres zu gleich zwei tödlichen Verkehrsunfällen, wo trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehr für zwei Personen jede Hilfe zu spät kam. 

2006

Das Einsatzjahr war von mehreren Großereignissen geprägt. So begann dieses im Februar mit Schneedruckeinsätzen, wo die Feuerwehr im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes nach Rohrbach im Mühlkreis und nach Bad Ischl alarmiert wurde.

Im Juni kam es im Bereich der B1 zu einem Frontalzusammenstoß von zwei Lastkraftfahrzeugen. Eine Person konnte durch den Einsatz zweier hydraulischer Rettungsgeräte erfolgreich aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

Im September führte ein Brand in einer Betriebsanlage in 45 Metern Höhe zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz.

Ein umfassender Großbrand brach im Dezember mitten in Rutzing aus. Lediglich 200 Meter vom Feuerwehrhaus entfernt, brannte ein landwirtschaftliches Objekt. 128 Kräfte von 9 Feuerwehren bekämpften den Brand. Für die 44 eingesetzten Kräfte der FF Rutzing war der Einsatz auch mental fordernd, da die Geschädigten bereits seit Generationen prägende Mitglieder der Feuerwehr sind.

2007

Das Jahr begann so einsatzreich, wie das vorangehende endete. Mitte Jänner waren aufgrund des Sturmtiefs "Kyrill" über 45 Einsätze abzuwickeln, wo vor allem blockierte Straßen und abgedeckte Dächer den Hauptschwerpunkt der Einsätze darstellten.

Ende Jänner wurde die Feuerwehr zu einem Brandmeldealarm alarmiert, es stellte sich aber bereits bei der Anfahrt heraus, dass es sich um ein Großereignis handelt. 100 Einsatzkräfte konnten den Brand in einem Abfallverwertungsunternehmen löschen.

Großes Glück hatte eine Person im Juni. Sie war in einen Unfall mit 2 Lastkraftfahrzeugen involviert und konnte mittels hydraulischem Rettungsgerät erfolgreich aus dem Wrack befreit werden.

Ebenfalls im Juni standen neben der Freiwilligen Feuerwehr auch Kräfte der Berufsfeuerwehr Linz sowie der Betriebsfeuerwehr voestalpine bei einem Rapsölaustritt aus einem Bahnkesselwaggon im Einsatz.

 

2008

Auch Waldbrände kommen vor: Es handelte sich um ein Bodenfeuer im Augebiet zwischen Traunfluss und Bahnstrecke, das sich bereits auf eine beträchtliche Brandfläche ausgebreitet hatte. Der Einsatzort war in diesem Fall mit Tanklöschfahrzeugen nur sehr bedingt erreichbar.

Nach dem Brand eines Luftfilters einer Lok auf der Ausweichstrecke Traun-Marchtrenk in der ersten Jahreshälfte folgte im Herbst ein ein weiteres bahnspezifisches Brandereignis - und zwar am Bahnhof Hörsching. Durch die Vornahme von drei Strahlrohren unter schwerem Atemschutz konnte das brennende Bahnhofsgebäude gelöscht werden. Vor allem herunterstürzende Teile der Blechdachkonstruktion erschwerten die Löscharbeiten.

Wiederum kam es über das Jahr verteilt zu mehreren schweren Verkehrsunfällen mit Personenrettung. 

Besonders dramatisch stellte sich ein Unfall auf der Wiener Bundesstraße im Dezember dar. Ein Lastkraftwagengespann kollidierte mit einem Personenkraftwagen und fuhr in weiterer Folge in eine gewerblich genutzte Leichtbauhalle. Durch den Einsatz zweier hydraulischer Rettungsgeräte konnten die beiden Insassen des Personenkraftwagens befreit werden, wobei leider eine Person verstarb.

2009

Im Juli wütete speziell im Bereich Rutzing ein Sturmtief. Die Orkanböen führten zu entwurzelten Bäumen, absturzgefährdeten Bauteilen an Gebäuden, Verklausungen, einsturzgefährdeten Bauwerken sowie abgerissenen 30 kV-Leitungen. Letztere stellten vorübergehend eine große Gefährdung dar. Es mussten von Einsatzkräften der Feuerwehren der Marktgemeinde Hörsching über 70 Einsätzen abgewickelt werden.

Auch Flugnotfälle stehen als örtliche Feuerwehr mit einem Flughafen im Pflichtbereich auf dem Programm. Die Anzahl der alarmierten Einsatzkräfte hängt mit der Größe des betroffenen Luftfahrzeuges zusammen. Rauch in der Kabine führte zu einer Rücklandung einer mit 61 Passagieren besetzten Maschine. Diese wurde durch die Einsatzkräfte erwartet. Der Vorfall verlief glimpflich - Passagiere und Besatzung konnten das Flugzeug am Vorfeld selbstständig verlassen.

2010

Zahlreiche Brände angefangen bei Wohnhausbränden über Gewerbebrände bis hin zu brennenden elektrischen Anlagen und Fahrzeugen prägten das Jahr.

Am 26.12. ereignete sich jedoch ein besonders tragischer Brand im Trauner Stadtteil Oedt. Das Wohnhaus befand sich beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand. Trotz des raschen und umfassenden Einschreitens der Einsatzkräfte waren drei Tote zu beklagen.

2011

Neben mehreren über das Jahr verteilten Bränden in Wohnobjekten unterstützte die Feuerwehr Rutzing Ende Mai die Feuerwehr Traun in den Trauner Stadtteilen St. Dionysen und St. Martin nach zahlreichen Überflutungen aufgrund einer Unwetterlage. 

Auf der Wiener Bundesstraße kam es wiederum zu schweren Verkehrsunfällen, die jedoch allesamt glimpflich ausgingen.

2012

Es kam zu zwei Flugnotfällen (Großraumflugzeug und ein Regionalflugzeug) im Sommer, die allesamt glimpflich ausgingen.

Außerdem hatten die Einsatzkräften mit dem Auslaufen einer stark reizenden Substanz - Bestandteil von Pfefferspray - in einem Logistikzentrum zu tun.

Großes Glück hatten drei Lastkraftwagenlenker, die in einen Auffahrunfall verwickelt waren.

Des Weiteren kam es zu einem Fassadenbrand, der jedoch durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte nicht auf die Dachstruktur übergriff.

2013

Über das Jahr verteilt kam es zu mehreren Personenrettungen nach Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen.

Im Mai kam es zu einem Austritt von mehreren hundert Litern Wärmeträgeröl in einer Betriebsanlage.

Zahlreiche Hilfeleistungseinsätze nach Hochwasser in Alkoven, Goldwörth und Wesenufer im Juni.

2014

Neben mehreren kleinen und mittleren Bränden konnten bei drei Verkehrsunfällen erfolgreiche Personenrettungen durchgeführt werden.

Zu einem besonders langwierigen Einsatz kam es im November. Hier geriet der Inhalt einer Trocknungsanlage in Brand - 250 Tonnen Mais mussten teils gelöscht und kontrolliert werden.

Im Dezember unterstützte die FF Rutzing im Rahmen der Alarmstufe 3 bei einem Großbrand in Traun, wo mehrere Atemschutztrupps zum Einsatz kamen.

2015

Bei Forstarbeiten kam es zu einem schweren Unfall: Eine Person wurde von einem fallenden Baum getroffen und darunter eingeklemmt. Die Person konnte in Zusammenarbeit mit dem Notarzt erfolgreich gerettet werden.

Aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der A25 kam es zu einem Ölaustritt in den Traunfluss. Hier wurde im Bereich des Bootshauses eine Ölsperre aufgebaut und ausgelaufenes Gut aufgefangen. Im Anschluss waren über mehrere Tage Inspektionen erforderlich.

Zu einer Personenrettung auf dem Traunfluss kam es im September, da Kleidungsstücke am Ufer gefunden wurden. Im Laufe des Tages wurde die Aktion auf eine große Personensuche ausgeweitet, die bis in die Nacht andauerte. Am nächsten Tag wurde die Person glücklicherweise aufgefunden.

Außerdem kam es zu einem großflächigen Flurbrand: Ein bereits abgedroschenes Getreidefeld stand in Brand. Durch den Einsatz von mehreren Feuerpatschen und Hohlstrahlrohren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

2016

Neben mehreren Klein- und Mittelbränden von Kraftfahrzeugen über elektrische Anlagen bis hin zu Industrieanlagen kam es zu zahlreichen Überflutungseinsätzen aufgrund von Starkregenereignissen unter anderem auch in Traun und Breitbrunn.

Sonderkräfte der Polizei wurden bei einem nicht unwesentlichen Sprengstofffund im Traunfluss beim Bootshaus der Feuerwehr unterstützt.

Außerdem kam es zu einer umfangreichen Personensuche in Marchtrenk, wobei die Person glücklicherweise an einem anderen Ort aufgefunden werden konnte.

Zu einer Personenrettung am Rutzinger See wurden die Feuerwehr im August alarmiert. Eine Person ist beim Schwimmen im See untergegangen. Trotz der raschen Hilfeleistung konnten Feuerwehrtaucher jedoch nur mehr den leblosen Körper am Grund des Sees auffinden.

2017

Bei eisigen Witterungsbedingungen kam ein Fahrzeug von der Mühlbachstraße ab und rutschte in den Mühlbach. Die Person konnte sich glücklicherweise, noch bevor das Fahrzeug im Bach abtrieb, selbst aus dem Fahrzeug befreien.

Wiederum standen mehrere Alarmierungen zu teils schweren Verkehrsunfälle am Programm, die jedoch allesamt glimpflich ausgingen.

Neben zahlreichen Öl- und Sturmeinsätzen war das Jahr geprägt von vielen Brandverdachten und Kleinbränden.

Herausfordernd war jedoch ein Großbrand an der Gemeindegrenze im Gemeindegebiet von Marchtrenk. Bei der Bekämpfung des Brandes in diesem Fachmarktzentrum standen gesamt 21 Feuerwehr im Einsatz.

2018

Bei einem Brand eines Wohnhauses konnten drei Hunde nur mehr tot aufgefunden werden. Ein weiterer kritischer Wohnhausbrand im Trauner Stadtteil Oedt endete glimpflich.

Zu einem mühsamen sechsstündigen Brandeinsatz kam es in einem Lagergebäude, wo dreitausend Tonnen Sojabohnen gelagert waren. Unter Zuhilfenahme von drei Radladern wurde das Brandgut entsprechend verfrachtet und die Glutstöcke durch Atemschutztrupps abgelöscht.

 

2019

Dieses Jahr schlägt sich in der Chronik als besonders anspruchsvolles Einsatzjahr nieder.

Es kam zu mehreren mittels Brandfrüherkennung (Brandmeldeanlagen) detektierten Brände in Gewerbe und Industrieunternehmen. Durch den raschen Einsatz konnten diese vorwiegend in einer Klein- bis Mittelbrandphase gelöscht werden. Etwas aufwendiger stellte sich ein Brand eines Sattelaufliegers in einem Logistikunternehmen heraus. Hier wurde der Brandrauch in der angrenzenden Halle detektiert. 

Besonders “brandheiß” war der Juni, wo es innerhalb weniger Tage gleich zu mehreren Brandereignissen in Wohnhäusern und Industriegebäuden kam, unter anderem auch in Traun.

 

 

In diesem Jahr kam es zu einer Häufung von sehr schweren Verkehrsunfällen mit Personenrettung auf der B1, der Wiener Bundesstraße - Erwähnt seien zwei besonders tragischer Unfälle.

Im Februar kam es zu einem tödlichen Frontalzusammenstoß eines Personenkraftwagens mit einem Lastkraftwagen. Die eingeleitete Crashrettung der Person aus dem PKW brachte leider keinen Erfolg mehr.

Einer der schwersten Verkehrsunfälle ereignete sich im April auf der Wiener Bundesstraße. Zwei Fahrzeuge sind aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen und schwer deformiert zum Stehen gekommen. Trotz rasch eingeleiteter, umfangreicher Rettungsmaßnahmen mussten drei Tote sowie vier teils Schwerverletzte beklagt werden.

Mitte Juni erfolgte die Alarmierung zu einer Personenrettung (Taucheinsatz) am Oedtersee in Traun, wo ein Augenzeuge schilderte eine Person beobachtet zu haben, die vermutlich beim Schwimmen untergegangen und nicht wieder aufgetaucht ist.

Die von über 40 Einsatztauchern durchgeführte Suche wurde jedoch nach mehreren Tauchgängen erfolglos abgebrochen.

Parallel zu der bereits laufenden Personenrettung wurde in Traun ein Wohnhausbrand gemeldet. So wurde das in Bereitschaft stehende  Rüstlöschfahrzeug Rutzing zur Unterstützung der Trauner Einsatzkräfte zu diesem Einsatz entsandt. Der Brand im Keller eines Wohnobjektes konnte rasch abgelöscht werden.

 

 

 


Nach einer Explosion in einem Entsorgungsbetrieb kam es in Flughafennähe zu einem Vollbrand der Verwertungshallen.
Über 250 Einsatzkräfte von 18 Feuerwehren bekämpften den umfangreichen Großbrand.
Nach über 36 Stunden im Einsatz konnten die Hörschinger Feuerwehren den Einsatz beenden.

2020

Auch dieses Jahr bot ein großes Spektrum besonderer Einsätze, so begann es mit einem Brand in einer Tiefgarage im Trauner Stadtteil Oedt sowie eine Brand in einer Förder- und Siebanlage. Bei letzterem war bereits bei der Anfahrt deutliche Rauchentwicklung ersichtlich. Der Brand konnte jedoch rasch gelöscht werden.

Im Anschluss an die erwähnte Ereignisse kam es Anfang Februar zu einem weiteren Brand, einem Wohnhausbrand im Ortsteil Holzleiten. Bei der Anfahrt war bereits ein deutlicher Feuerschein im Dachbereich ersichtlich. Der Brand konnte durch einen raschen umfassenden Löschangriff eingedämmt werden. Zusätzlich zu den Hörschinger Feuerwehren standen zwei Drehleitern sowie ein Kranfahrzeug im Einsatz.

Weitere sechs Brände in Wohnobjekte können rasche gelöscht werden und verlaufen allesamt glimpflich.

Außerdem waren Brände im Zusammenhang mit der Landwirtschaft zu verzeichnen. So brannte in der Flughafenstraße eine mobile Pellet-Erntemaschine sowie Teile eines Feldes.

Des Weiteren kam es zu einem Brand eines landwirtschaftliches Objektes in der Paschingerstraße, der jedoch rasch abgelöscht werden konnte.

Über das Jahr verteilt kam es zu mehreren schweren Verkehrsunfällen bei denen die Verunfallten allesamt großes Glück hatten.

Im August wurde eine vermeintlich untergegangene Person im Rutzing See gemeldet. Dies führte zu einem großem Personenrettungseinsatz unter Taucher-Beteiligung. Der Einsatz wurde jedoch erfolglos abgebrochen, auch Rundfahrten mit einem Leichenspürhund an den darauffolgenden Tagen führten zu keiner Spur.

Außerdem mussten 330 Zeitungskassen aus einem Teich geborgen werden.

2021

Mehrere Brandereignisse bei Wohnobjekten forderten die Einsatzkräfte. Die Klein- und Mittelbrände konnten rasch gelöscht werden.

Außerdem kam es zu einem Brandverdacht in einem Güterzug, der sich aber nicht bestätigte.

 

 

 

Das Jahr begann am 1.1. in den frühen Nachtstunden mit einem schweren Verkehrsunfall, der glimpflich endete.

Im Juli verunfallte ein mit Schotter beladener Lastkraftwagen auf der Wiener Bundesstraße. Der Lenker konnte sich glücklicherweise durch geborstene Windschutzscheibe selbst retten.

 

 

Mehrere Personenrettungen prägten das Jahr. Bereits im Februar kam für eine Person im Oedter See jede Hilfe zu spät.

In der Traunau brach im Juni eine Person bei einem morschen Steg ein und wurde verletzt. Die Person konnte sich selbst retten.

Im Juli wurde eine Person von einem Garagendach gerettet, hier kamen auch Höhenretter sowie ein Hubrettungsgerät zum Einsatz.

Im August kam es zu einer Suchaktion nach einer vermissten Person entlang des Traunflusses. Glücklicherweise tauchte diese am Tag nach der Suchaktion wieder auf.

Außerdem galt es im September in Traun/Oedt eine verunfallte Person aus einem Poolschacht zu retten.